Adventskonzert 2018

 

   

Ökumenisches Waldfest 2018

Sonntag, 22. Juli 2018

Gemischter Chor Schelmenklänge umrahmte den ökumenischen Gottesdienst im Grünen

Es ist seit Jahren guter Brauch, dass unsere Chorgemeinschaft den ökumenischen Gottesdienst im Grünen beim Waldheim auf dem Haldenberg gesanglich begleitet.

So auch am vergangenen Sonntag, als Sängerinnen und Sänger unter Leitung von Dmitry Fomitchev den von Pfarrerin Gerstetter (Ev. Kirchengemeinde) und Herrn Ziermann (Vertreter der kath. Kirchengemeinde) gestalteten Gottesdienst mit geistlichen Liedvorträgen umrahmten.

Beginnend mit dem Ave verum corpus (Satz von W.A. Mozart) folgte nach dem Tagesgebet der Kanon: Dona nobis pacem – ein Chorsatz, der die Bitte um Frieden ausdrückt.

Mit „Sing mit mir ein Halleluja, sing mit mir ein Dankeschön, denn im Danken da liegt Segen, und im Danken preis ich ihn“ stimmte der gemischte Chor die Gottesdienstbesucher auf das Gotteslob ein.

Ständchen für die Heimbewohner

Sonntägliches Ständchen für die Heimbewohner 10.06.2018

In freudiger Erwartung wurden Sängerinnen und Sänger des gemischten Chors „Schelmenklänge“ von den Heimleitungen und Heimbewohner der Pflege-Einrichtungen im Alexanderstift Lorch (Diakonie Stetten) und Stiftungshof Haubenwasen in Pfahlbronn (Ev. Heimstiftung) am vergangenen Sonntag begrüßt und willkommen geheißen.

Waltraud Wüst, als Vertreterin des gemischten Chores im Vorstand des MGV Lorch erwiderte ebenfalls mit herzlichen Worten, dass der Chor gerne gekommen sei, um das Versprechen aus den Vorjahren einzulösen und die Heimbewohner mit einem Ständchen  zu erfreuen.  

Chorleiter Dmitry Fomitchev hatte dazu einen bunten Melodienstrauß zusammengestellt, bei dem sich besinnliche, romantische und temperamentvoll intonierte  Liedvorträge wechselten und mit einer Zugabe abschlossen. Dankbare Zuhörer zeigten sich gerührt über dieses sonntägliche Geschenk und wünschten sich einen erneuten Wiederbesuch.

Wir kommen gerne wieder, versprach die Chorgemeinschaft des MGV Lorch – und wurden mit Applaus verabschiedet.              

Vorstadtstraßenfest

Sonntag, 29.Juli 2018

LORCHER  MÄNNERCHOR 

 Vorstadtstraßenfest Waldhausen-

ein Auftritt der etwas anderen Art

Bei hochsommerlich strahlend schönem Wetter unterhielt der Lorcher Männerchor unter Leitung von Tillmann Klenk die Besucher des Vorstadtstraßenfestes in Waldhausen am vergangenen Sonntag mit einem bunten Melodienstrauß am Bewirtungsstand des befreundeten Gesangvereins Liederkranz Waldhausen. 

 

Die Sänger aus Lorch, Waldhausen, Walkersbach und Weitmars eröffneten ihre Vorträge mit einem Chorsatz aus dem Ländle: Wir wandern heut' ins Schwabenland hinaus, mit frohem Mut und heitrem Sinn, sind überall zu Haus.

Aus der geselligen Chormusik von Kurt Brenner komponiert, passte anschließend das Lied vom Remstal, bei dem die Vorzüge unserer schönen und lebenswerten Region besungen wurden. 

Ei du Mädchen vom Lande, wie bist du so schön, so hab ich im Städtchen noch keine geseh'n, drum so geh'n wir auf's Lande, um lustig zu sein, viel schöner sein's die Mädchen, viel besser der Wein. Mit diesem Lied  drückten die Sänger die Wertschätzung für das feminine Geschlecht auf besondere Art aus.

Warum bist du gekommen, wenn du schon wieder gehst, du hast mein Herz genommen und wirfst es wieder weg..bei diesem berührenden Chorsatz vom Bajazzo, der immer wieder gerne gehört und gewünscht wird, lagen Gefühle von Sehnsucht und Schwermut eng beieinander.

Vor der Pause, die zur Stärkung der Kehlen eingelegt wurde, erklang schwungvoll das schwäbische Trinklied: Proscht, proscht, proscht..und wenn's uns s'ganze Häusle koscht.

Anschließend überraschte der Chor die Zuhörer mit einer Erstaufführung der etwas außergewöhnlichen Art. Angesagt waren schwäbische Lompalieder, die aus einer Überlieferung stammten, und am Keyboard musikalisch von Tillmann Klenk begleitet wurden. Man war gespannt, wie diese Vorträge bei den Zuhörern ankamen. Tritt der Mensch ins Leben ein, so ist er winzig, schwach und klein- doch, er klettert die Lebensstufen weiter rauf, geschildert wird sein Lebenslauf. 

Mit einem von Tillmann Klenk dazu passend vorgetragenen Gedicht übers Älterwerden, erfuhren die Zuhörer dann wieder vom Chor, was sinnbildlich beim Rudern und Segeln alles passieren kann………

Nicht gerade für Kinderohren bestimmt war die folgende nächtliche Episode, die davon handelte, dass der Anton beim Heimgang zu später Mitternacht, manches dabei hat nicht bedacht. Nüchtern konnte er allemal nicht mehr sein, als er sich verirrte im Stall bei seinem Schwein. Was dann noch folgte und auch passierte, wohl nur in wilder Fantasie grassierte. Doch sehr kurios ist die Geschichte allemal, mitunter fragwürdig und auch fatal.

Ne Frau mit einem Hündchen zu vergleichen, klingt komisch, doch man kann erreichen, entstehende Probleme einem unerfahrenen Jüngling deutlich zu machen, bei den Versen gab's dabei was zum Schmunzeln und lachen.

Ein Handwerksbursch zieht in die Schweiz, sein Metier ist nicht ohne Reiz, denn er ist Pfannenflicker von Beruf, und steht bei Frauen gut im Ruf. Oh Pfannenflicker, komm doch herein, herein, in meinem Pfännlein muss ein Löchlein sein- sagt ihm Frau Mamsell, er folgt ihr auf der Stell und behebt den Schaden auch sehr schnell. Auftrag erfüllt, zieht er von dannen, nachdem er geflickt hat so manche Pfannen.

Den Pfannenflicker verkörperte Sangeskamerad Siegfried, optisch gut und gelungen, ausgestattet mit dem besungenen Zubehör.

Die schelmisch gewürzten Verse sämtlicher Lompalieder erreichten begeisterte Zuhörer, die reichlich applaudierten und wohl Gefallen an diesen Balladen hatten und diese erheiternd humorvoll aufnahmen.

Eine Weinlied-Zugabe beschloss den sonntäglichen Beitrag beim  Vorstadtstraßenfest.

Mänerchor Gastauftritt in Iggingen

LORCHER  MÄNNERCHOR 

Gastchorauftritt beim Gesang- und Musikverein „Cäcilia“ Igggingen am 10.06.2018

 anlässlich der Jubiläumsfeier zum 150-jährigen Bestehen des GMV Iggingen trat der Lorcher Männerchor am vergangenen Sonntag als Gastchor auf.  Auf der XXL- Bühne, wo am Vortage der SWR 1 mit Pop & Poesie in Concert gastierte, präsentierte sich der Lorcher Männerchor beim gastgebenden Verein unter dem Dirigat von Markus Ulmer mit Melodien aus dem „Ländle“.

Mit den Chorvorträgen: Wir wandern heut' ins Schwabenland, dem Remstal (Lied) und Muß i denn zum Städtele hinaus verbanden sich die Inhalte mit heimatlichen Gefühlen und schwäbischer Tradition. Dankbare Zuhörer applaudierten den Liedvorträgen und der Gastgeber bedankte sich mit herzlichen Worten für die Mitwirkung bei diesem musikalisch klangreichen Tag im Rahmen ihrer Jubiläumsfeier

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